Hörberatung für bessere Kommunikation und Lebensqualität

Entdecken Sie die neue Leichtigkeit des Hörens bei dem Familienunternehmen Schier

Immer mehr Menschen lassen sich von Hörgeräte Schier beraten, nutzen moderne Hörsysteme und freuen sich über besseres Verstehen ihrer Mitmenschen und mehr Sicherheit im täglichen Leben.

Bei der Anpassung von Hörsystemen haben unsere Hörakustiker die Schlüsselfunktion: Mit Hörchecks, gezielten Untersuchungen und individuellen Gesprächen beraten wir Menschen mit Hörminderungen und finden passgenau individuelle Hörlösungen.

Dabei ist das Sprechen über Hörminderungen und Höreindrücke nicht immer einfach. Viele Menschen sind überrascht, wenn bei ihnen Hörminderungen festgestellt wurden. Andere schieben die Tatsache als Problem vor sich her. Daher führt Schier Hörgeräte zunächst konstruktive Beratungsgespräche, um Ängste und Bedenken abzubauen.

Nach erfolgreichem Probetragen mit voreingestellten Hörsystemen folgen Austausch und Beratungen über die Hörgewohnheiten und die Erwartungen an das neue Hören.

Nach dem Probetragen erkennen die meisten Kunden die Chancen und Möglichkeiten, die wir ihnen mit der Anpassung von Hörsystemen eröffnen. Sie erfahren, dass sie sich wieder unbeschwert unterhalten können, weil sie auch in größeren Gesprächsrunden keine Verständigungsprobleme mehr haben. Die zurück gewonnene Sicherheit hilft Stress zu vermeiden und steigert das Selbstvertrauen.

Die guten Anpassmöglichkeiten durch unsere Hörexperten und die Leistungsfähigkeit der Hörsysteme sorgen für große Zufriedenheit bei den Kunden. Die Geräte sind überwiegend ganztägig im Einsatz, da sie gutes Hören in den unterschiedlichsten Situationen garantieren. Und sie werden mit wachsendem Selbstverständnis und Überzeugung getragen. Der technologische Fortschritt wirkt sich ebenfalls positiv aus: Je neuer die Hörsysteme, umso größer die Zufriedenheit.

In unserer Hauszeitung Frühjahr 2017 finden Sie interessante Informationen zu modernsten Hörgeräten



Hörcheck

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Service für Hörgeräte

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Hörsysteme

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Hörgerätetechnologie

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Hansaton Im-Ohr-Hörsysteme

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Hör-Check

Wir testen Ihr Gehör auf allen Frequenzen

Die Funktionsweise von Hörsystemen basiert ursprünglich auf der Schallverstärkung. Hinzugekommen ist das Schallmanagement.
Nach heutigem Stand der Technik wird der in der Umwelt analog vorkommende Schall in digitale Signale umgewandelt, dem Hörprofil des Kunden angepasst und wieder als analoges Signal an das Trommelfell weitergeleitet.
Die Kapazitäten der Chips sind dabei mittlerweile so groß, dass einige Hörsysteme auch selbsttätig die jeweils optimale Einstellung wählen können. So wird vor allem das Sprachverstehen erheblich verbessert, Störgeräusche werden automatisch unterdrückt. Während einige Hörsysteme bereits in der Lage sind, die akustischen Gegebenheiten, in denen sie genutzt werden, zu analysieren und die Einstellungen daraufhin anzupassen, ist für die Anpassung und Grundkonfiguration der Hörakustiker der qualifizierte Fachmann.

Anpassungen von Hörgeräten


Wir nehmen uns viel Zeit für Sie um Ihre Defizite beim Hören genau zu ermittel.

Innovativ werden aktuell die Hörsysteme mittels drahtloser Wireless-Technologien vernetzt. Das dient dem stets aktuellen Abgleich der Hörsysteme von linkem zu rechtem Ohr, wie es beim gesunden Gehör ebenfalls geschieht.

Hören bei Kindern
Wir sind spezialisiert für Hörgeräte für Kinder. Lassen Sie sich ausführlich beraten.



Hörgeräte-Service

Hören lässt sich immer wieder verbessern – mit Hörsystemen.

Wir nehmen uns Zeit für Optimierungen.

Nach erfolgter Anpassung ist für den Moment alles erreicht, aber im Laufe der Zeit stellt sich das Gehör auf die das neue Hörspektrum ein und durch positive Gewöhnungseffekte können die anfänglichen Grundeinstellungen weiter optimiert werden.

Im täglichen Gebrauch treten häufig auch Fragen oder Wünsche auf – alles das und mehr gehört zum Servicespektrum der Hörakustiker.

Zusatzleistungen wie Hörtrainings, Inspektionen, Beratungen bei Finanzierungen und Kostenerstattungen, Informationen zu Neuerungen und Innovationen im Gesundheitswesen und bei der Technologie von Hörsystemen – alles das gehört auch zum Service und Leistungsspektrum der Hörakustiker.

Bei allen Fragen rund um das Hören empfehlen sich die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören.


Den Anspruch möglicht leichter und eleganter Hörsysteme erfüllt die Hörakustik durch extrem kleine und leichte Bauteile. Zwei Bau- und Trageformen haben sich etabliert:

1. Hinter-dem-Ohr (HdO)

2. Im-Ohr (IO oder IdO).
Entsprechend werden die Hörsysteme auch Hinter-dem-Ohr- oder Im-Ohr-Hörsysteme genannt und genau so getragen.

3. RIC-Hörsysteme
Dasas Hörsystem wird hinter dem Ohr und der Hörer (Lautsprecher) im Ohr getragen wird.


ErlebnisHören

Hier finden Sie interessante Informationen der Fördergemeinschaft "Gutes Hören"

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Hörgeräte Abo

  • Sie kommen zu Schier Optik, weil Sie ein neues Hörgerät oder Hilfsmittel brauchen.
  • Zur Bank müssen Sie vorher nicht gehen. Wenigstens nicht wegen des Hörgerätes.
  • Sie sind also bei Schier Optik, lassen sich von unserem kompetenten Schier Optik-Team beraten und suchen sich schließlich Ihr neues Hörgerät aus.
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Hör- Systeme

1. Hinter-dem-Ohr-Hörsysteme

Hinter-dem-Ohr-Systeme (HdO) werden dezent hinter dem Ohr getragen. Ein transparenter Schallschlauch wird von dort unauffällig ins Ohr geführt wird. Im Gehörgang wird das Ende des Schallschlauchs durch ein passendes Silikon-Passstück oder durch eine individuell angepasste Otoplastik gehalten.

HdO-Hörsysteme bieten ein breites Spektrum an technologischen Möglichkeiten, um nahezu alle Arten von Hörminderungen auszugleichen. Über Vorteile und Voraussetzungen für die Trageformen informieren Sie die FGH Partner-Akustiker im persönlichen Gespräch.
Infos: www.fgh-info.de(Bild: FGH).



2. Im-Ohr-Hörsysteme

Im-Ohr-Systeme (IO) werden unauffällig im Gehörgang getragen. Die komplette Technik befindet sich in dem kleinen Gehäuse, das individuell für den Gehörgang des Kunden gefertigt wird. Der Schall wird durch die Ohrmuschel aufgefangen und von den kleinen Mikrofonen der IO-Geräte am Anfang des Gehörgangs aufgefangen, wie es auch beim normalen Hören der Fall ist. Nach der Schall-Modifizierung durch das Hörsystems gelangen die Signale auf kürzestem Weg auf das Trommelfell.

Über Vorteile und Voraussetzungen für die Trageformen informieren Sie die FGH Partner-Akustiker im persönlichen Gespräch.
Infos: www.fgh-info.de(Bild: FGH).



3. RIC-Hörsysteme

Eine Kombination aus Im-Ohr und Hinter-dem-Ohr bilden die RIC-Hörsysteme bei denen der Lautsprecher im Gehörgang (receiver in the canal) und das Hörsystem hinter dem Ohr getragen werden.

Diese Bauform ermöglicht die direkte Schallübertragung im Gehörgang selbst. Die Verbindung erfolg wie den HdO-Hörsystemen durch einen unauffälligen Schlauch, durch den die hauchdünnen Verbindungskabel geführt werden.

Über Vorteile und Voraussetzungen für die Trageformen informieren Sie die FGH Partner-Akustiker im persönlichen Gespräch.
Infos: www.fgh-info.de(Bild: FGH).



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Hörgeräte- Technologie

Moderne Hörakustik - eine Branche auf der Überholspur

Durch den Einsatz von digitalen Chiptechnologien hat sich die moderne Hörakustik zu einer Branche entwickelt, die technologisch auf der Überholspur fährt. In immer kürzeren Abständen werden Innovationen realisiert – für immer besseres Hören.

Die Funktionsweise von Hörsystemen basiert ursprünglich auf der Schallverstärkung. Hinzugekommen ist das Schallmanagement.

Nach heutigem Stand der Technik wird der in der Umwelt analog vorkommende Schall in digitale Signale umgewandelt, dem Hörprofil des Kunden angepasst und wieder als analoges Signal an das Trommelfell weitergeleitet.

Die rein analoge Schallverstärkung früherer Generationen von Hörsystemen findet kaum noch Verwendung, da sie das aktive Anheben und Absenken bestimmter Frequenzbereiche ausschließt.


Die heutigen Hörsysteme sind digital und werden digital programmiert.

Volldigitale Systeme sind mit einem Miniatur-Computer vergleichbar. Dabei erfolgt nicht nur die Einstellung der Hörgeräte, sondern auch die Signalverarbeitung digital. Die Vorteile liegen in der großen Leistungsbandbreite. Während die Geräte immer kleiner werden und vom Nutzer nur noch ein- und ausgeschaltet werden, können sie in Verbindung mit einer Programmieroberfläche am PC differenziert und passgenau konfiguriert werden.

Die Kapazitäten der Chips sind dabei mittlerweile so groß, dass einige Hörsysteme auch selbsttätig die jeweils optimale Einstellung wählen können. So wird vor allem das Sprachverstehen erheblich verbessert, Störgeräusche werden automatisch unterdrückt. Während einige Hörsysteme bereits in der Lage sind, die akustischen Gegebenheiten, in denen sie genutzt werden, zu analysieren und die Einstellungen daraufhin anzupassen, ist für die Anpassung und Grundkonfiguration der Hörakustiker der qualifizierte Fachmann.

Innovativ werden aktuell die Hörsysteme mittels drahtloser Wireless-Technologien vernetzt. Das dient dem stets aktuellen Abgleich der Hörsysteme von linkem zu rechtem Ohr, wie es beim gesunden Gehör ebenfalls geschieht.

Noch keineswegs ausgeschöpft ist das Potenzial der Vernetzung von Hörsystemen mit anderen multimedialen Anwendungen wie Handys, Festnetztelefonen, Radio- und TV-Geräten oder PCs. Das alles dient der bestmöglichen Übertragung von Informationen, Daten und Nutzsignalen wie Sprache, Stimmen oder Tönen – mit natürlichem Klang und ohne Störgeräusche.







Akustik-Fachinformationen auf einen Blick

Warum gutes Hören so wichtig ist – 7 Gründe für Hörsysteme vom Hörakustiker

FGH, 2016. – Über drei Millionen Menschen in Deutschland nutzen heute moderne Hörsysteme vom Hörgeräteakustiker und hören wieder gut. So erhalten sie nicht nur ihre Kommunikationsfähigkeit und ihre Teilhabe am Zusammenleben, sie fördern auch ihr Wohlbefinden, ihr seelisches Gleichgewicht und ihre geistige Fitness. Denn nur wer gut hört, kann mitten im Leben stehen. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören nennt 7 Gründe für den verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit dem eigenen Hörvermögen.

1. Wer gut hört, kann besser kommunizieren: Kommunikation bedeutet Sprechen, Hören und Verstehen. Bei Kleinkindern sorgt das funktionierende Gehör für den Spracherwerb, im späteren Leben ist es die Voraussetzung dafür, dass wir differenziert hören können und alle Bedeutungen und Zwischentöne in der menschlichen Kommunikation aufnehmen und auch verstehen.

2. Wer gut hört, hat eine positive Lebenseinstellung:
Zufriedenheit und Optimismus hängen eng damit zusammen, wie sich der Einzelne in seiner persönlichen Umgebung zurechtfindet. Gutes Hören spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn es verleiht Sicherheit und Souveränität im Umgang mit anderen Menschen, so dass irritierende und störende Missverständnisse gar nicht erst entstehen können.3. Wer gut hört, hat weniger Stress:
Gutes Hören erleichtert die alltäglichen Gesprächssituationen, die durch Nebengeräusche und laute Umgebungen häufig schwierig sind. Wer vieles nicht oder falsch versteht, muss ständig nachfragen, wird unsicher und gerät in stressige Situationen, die dauerhaft das Wohlbefinden und die Gesundheit beeinträchtigen. Dagegen helfen Hörsysteme vom Hörgeräteakustiker, die Probleme beim Hören und Verstehen effektiv ausgleichen.

4. Wer gut hört, kann selbstsicher auftreten:
Anerkennung und Akzeptanz stellen sich über das persönliche Auftreten und die Wirkung gegenüber den Mitmenschen her. Das intakte Gehör gibt die notwendige Sicherheit für Orientierung und aktive Teilnahme an Unterhaltungen und stärkt damit das Selbstvertrauen und die Selbstsicherheit.

5. Wer gut hört, kann sich auch gut orientieren:
Einen sehr großen Teil der menschlichen Orientierungsfähigkeit leistet das Gehör durch die Fähigkeit des räumlichen Hörens. Denn die Augen zeigen nur das, was man gerade im Blickfeld hat. Und unter schwierigen Sichtverhältnissen oder im Dunkeln übernehmen die Ohren sogar die gesamte Orientierung.

6. Wer gut hört, lebt sicherer:
Das funktionierende Gehör warnt uns vor herannahenden Gefahren und gibt dadurch Sicherheit im Straßenverkehr, in der Dunkelheit und in unbekannter Umgebung. Und gutes Sprachverständnis sorgt für Souveränität und Selbstsicherheit im Umgang mit den Mitmenschen.

7. Wer gut hört, ist erfolgreicher:
Berufs- und Privatleben sind heute mehr denn je von Kommunikation geprägt. Für die berufliche Entwicklung und die Karriere ist ein einwandfreies Hörvermögen daher ein unbedingtes Muss. Und die privaten und familiären Beziehungen leben schließlich von einwandfreiem Hören und Zuhören, von eindeutigem Verstehen und Verständnis.
Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt deshalb auf systematische Hörprävention. Dazu zählen die gezielte Aufklärung über die Wichtigkeit des Hörens und die Gefahren des Hörverlusts. Die Hörgeräteakustiker bieten professionellen Service von kostenlosen Hörtests im Rahmen der gesundheitlichen Vorsorge bis hin zur individuellen Anpassung von Hörsystemen.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: "FGH"

Qualifizierte Anpassung mit individuellem Profil

FGH, 2016. – Gutes Hören und Verstehen in geräuschvoller Umgebung, Orientierung unter vielen Menschen, Musikgenuss, Kinobesuch, Vortragsveranstaltungen oder Alltägliches wie Telefonieren, Türklingel, Radio und TV – jeder Mensch stellt ganz persönliche Anforderungen an sein Gehör. „Hören ist individuell wie ein Fingerabdruck“, bringt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören das komplexe Thema auf den Punkt. Und weiter: „Am Beginn einer Hörsystemversorgung stehen deshalb Gespräche und Beratungen über die persönlichen Hörbedürfnisse sowie die Leistungen und Einsatzmöglichkeiten von Hörsystemen und die zu erwartenden Hörerfolge.“

Die Anpassung von Hörsystemen ist ein sensibler Prozess, den der Hörakustiker mit Fachkenntnis und Einfühlungsvermögen begleitet. Es geht darum, entsprechend dem Hörprofil jedes einzelnen Kunden die geeigneten Hörsysteme aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Modellen auszuwählen. Kriterien sind dabei das Leistungsspektrum, die Klangfarben, die Bedienung und die Konfigurationsmöglichkeiten. Aber erst in der professionellen Abstimmung aller technologischen Möglichkeiten auf die persönlichen Hörbedürfnisse liegen die Kunst und der Erfolg einer gelungenen Anpassung.

Der Prozess der Anpassung beinhaltet mehrere Sitzungen und Überprüfungen, um die optimalen Einstellungen der Hörsysteme zu ermitteln. Dabei werden auch Hörsysteme unterschiedlicher Kategorien verglichen. Angefangen bei den eigenanteilsfreien Geräten können die Kunden die Unterschiede zu Hörsystemen höherer Leistungskategorien testen und kennenlernen, um sich daraufhin für das für sie geeignete Modell zu entscheiden. Die Anpassung kann dann als abgeschlossen gelten, wenn die individuell bestmögliche Hörverbesserung erreicht wurde.

Bei regelmäßigem Tragen der Hörsysteme wird sich das Gehör auf das neue Hörgefühl einstellen. Durch die positiven Gewöhnungseffekte können häufig die anfänglichen Grundeinstellungen weiter optimiert werden. Im täglichen Gebrauch treten bei den Nutzern von Hörsystemen außerdem immer wieder Fragen oder Wünsche auf. Deshalb ist die kontinuierliche Betreuung nach erfolgter Anpassung fester Bestandteil des Servicespektrums der FGH Hörakustiker.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: "FGH"

Programmierter Hörerfolg – immer mehr Menschen tragen Hörsysteme vom Hörakustiker

FGH, 2016. – Mit ihrer Entscheidung für Hörsysteme gehen Menschen mit Hörminderungen den richtigen Weg, um wieder alles zu verstehen und vollständig an Unterhaltungen teilzunehmen. Sie verlassen sich dabei auf die Expertise des Hörgeräteakustikers, der für den individuellen Hörbedarf aus einer Vielzahl von Hörgeräte-Modellen die am besten geeigneten auswählt und programmiert.

Die Grundvoraussetzung für den persönlichen Hörerfolg ist die professionelle Anpassung durch einen Hörgeräteakustiker. Selbst bei leicht ausgeprägter Schwerhörigkeit können Betroffene selbst nicht mehr genau einschätzen, wie sich gutes Hören anhört. Daher ist es unerlässlich, dass die dafür ausgebildeten Experten aus den Hörtestergebnissen und den persönlichen Wünschen das individuelle Hörprofil für die optimale Einstellung der Hörsysteme ermitteln und bei der Anpassung umsetzen.

Die modernen Hörsysteme sind heute Hochleistungsgeräte mit einer Vielzahl von Funktionen, die auf unterschiedlichste Hörsituationen zugeschnitten sind. Sie ermöglichen es dem Träger, sowohl in lauter als auch in leiser Umgebung, drinnen und draußen zu hören und zu verstehen. Viele Hörsystem-Modelle verfügen über zusätzliche Eigenschaften, die den Hörkomfort erhöhen, teilweise verbinden sie sich mit Fernseher, Telefon und Handy und lassen sich durch ein Smartphone steuern.

Gut beraten ist dabei, wer sich bei seinem Hörgeräteakustiker umfassend informiert, um die persönlich bestmögliche Hörlösung zu finden. Bei der Entscheidung für das eine oder andere Modell spielen das persönliche Hör- und Tragegefühl und der Preis die entscheidenden Rollen. Gut zu wissen: Seit über einem Jahr zahlen die gesetzlichen Krankenkassen deutlich erhöhte Festbeträge. Dadurch gibt es für GKV-Versicherte mehr Technik auch ohne Zuzahlungen und die Eigenanteile für mehr Komfort sind entsprechend günstiger geworden. Immerhin werden die Hörsysteme für ihre Nutzer mehrere Jahre lang zu täglichen und wertvollen Begleitern für gutes Verstehen im täglichen Leben in Beruf, Freizeit und Familie. Allgemeine Tipps zum Hörgerätekauf, wie sie hin und wieder pauschal gegeben werden, sind wegen der hohen Individualisierung des Produkts nicht immer hilfreich. Entscheidend ist vielmehr die vertrauensvolle Beratungskompetenz des Hörgeräteakustikers.

Das innovative Gesundheitshandwerk setzt auf die jeweils neueste Technik und den aktuellen Forschungsstand in Medizin und Audiologie. Die Hörgeräteakustik sichert damit den Menschen in einer immer älter werdenden Gesellschaft den Erhalt eines ihrer wichtigsten Sinne. Die rund 1.500 Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind überall in Deutschland zu finden und zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: "FGH"

Rund um die Uhr im Einsatz – wie der Hörsinn den Alltag bestimmt und bereichert


FGH, 2016. – Hören ist so intensiv mit dem täglichen Leben und allen Bereichen in Freizeit, Familie und Beruf verbunden, dass es vielfach gar nicht bewusst wahrgenommen wird. Es funktioniert eben ganz einfach. Die Ohren sind dabei rund um die Uhr im Einsatz. Sogar im Schlaf, wenn sich der Körper und die übrigen Sinne ausruhen, ist das sensible Organ auf Empfang. Durch seine Leistungsfähigkeit sichert das funktionierende Gehör die Kommunikation und die Teilnahme am Zusammenleben, es fördert das Wohlbefinden, das seelische Gleichgewicht und die geistige Fitness. Denn nur wer gut hört, kann mitten im Leben stehen.

Einschränkungen des Hörvermögens haben daher je nach Ausprägung weitreichende Auswirkungen auf die tägliche Kommunikation in der Familie, unter Freunden oder im Job. Je anspruchsvoller eine Situation akustisch ist, umso mehr kommt es darauf an, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, was vielfach durch gleichzeitige Störgeräusche erschwert wird. Diese Fähigkeit des selektiven Hörens beansprucht das gesamte komplexe menschliche Hörvermögen und setzt reibungsloses Funktionieren voraus.

Neben der Sprachverständlichkeit und dem eindeutigen Erkennen von Geräuschen ist das Gehör durch das räumliche Hören auch für einen großen Teil der menschlichen Orientierungsfähigkeit verantwortlich. Während die Augen nur das zeigen, was man gerade im Blickfeld hat, übernehmen die Ohren gerade unter schwierigen Sichtverhältnissen oder im Dunkeln sogar die gesamte Orientierung. Damit warnen sie vor herannahenden Gefahren und geben Sicherheit im Straßenverkehr, in der Dunkelheit, in unbekannter Umgebung und im Umgang mit den Mitmenschen.

Darüber hinaus ist gutes Hören ein wesentlicher Faktor für Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein. Denn wer gut hört, muss nicht befürchten, etwas nicht oder falsch zu verstehen und ständig nachfragen zu müssen. Irritierende und störende Missverständnisse treten nicht auf und Stress und Versagensängste, die langfristig das Lebensgefühl und auch die Gesundheit beeinträchtigen können, entstehen gar nicht erst. Aber so leistungsfähig und vielseitig das menschliche Gehör auch ist, es unterliegt einem natürlichen Verschleiß, der im Laufe der Zeit wichtige Funktionen wie das selektive und räumliche Hören allmählich beeinträchtigt.

Die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören raten daher zu regelmäßigen Hörtests mindestens ein Mal im Jahr, auch dann, wenn man glaubt noch gut zu hören. Hörtests sind schnell gemacht und geben sicheren Aufschluss über das eigene Hörvermögen. Je nach individuellem Hörstatus empfiehlt es sich dann, den Hörtest im Jahresrhythmus zu wiederholen oder mögliche Hörminderungen mit Hilfe moderner Hörsysteme rechtzeitig auszugleichen.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: "FGH"

Mehr Schulerfolg durch gutes Hören – regelmäßige Hörtests auch für Kinder und Jugendliche


FGH, 2016. – Eltern wünschen sich für ihre Kinder einen möglichst guten und qualifizierenden Schulabschluss, um ihnen später den Start ins Berufsleben zu erleichtern. Ständig zunehmender Lern- und Leistungsdruck sind die Folge und die schulischen Leistungen des Nachwuchses stehen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Eltern und Lehrern. Eine mögliche Ursache für Lernschwierigkeiten bleibt jedoch häufig unerkannt: Das Hörvermögen des betreffenden Kindes kann beeinträchtigt sein.

In diesem Fall haben Kinder und Jugendliche je nach Ausprägung der Hörschwäche teils erhebliche Probleme dem Unterricht zu folgen. Die Lernleistungen leiden umso mehr, je länger dieser Zustand andauert. Dabei kann es sich um nicht erkannte angeborene Hörminderungen handeln oder das Hörvermögen ist durch Infektionskrankheiten dauerhaft eingeschränkt. Die Auswirkungen der Hörminderungen werden dann zusätzlich durch den schulischen Geräuschpegel und eine weit verbreitete schlechte Akustik in Klassenräumen verstärkt.

Denn gutes Hören ist bereits im vorschulischen Alter Grundvoraussetzung für eine ungehinderte Lernentwicklung. Die Herausbildung der sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten ist von Geburt an eng mit dem gut funktionierenden Gehör verbunden. Hört ein Kind nicht gut, bleibt es auf vielen Entwicklungsfeldern hinter den Gleichaltrigen zurück. In der Schule zeigt sich das, wenn es darum geht, die Lehrer gut zu hören und zu verstehen. Ebenso wichtig ist außerdem, dass sich Kinder an Lernspielen, Fragerunden oder Diskussionen beteiligen und mit eigenen Beiträgen zu Wort melden. Gerade in solchen komplexen, vielstimmigen Hörsituationen haben es Kinder mit unerkannter Hörschwäche besonders schwer am Geschehen teilzunehmen, da sie sich sehr auf das Hören konzentrieren müssen und das Gesagte trotzdem nur lückenhaft erfassen und verarbeiten können. Sie beteiligen sich dann kaum am Unterricht und sind im Klassenverbund zunehmend isoliert. Schlechte Zeugnisbeurteilungen sind die Folge.

Vermeiden lassen sich solche Fehlentwicklungen durch rechtzeitige Hörtests. Spätestens vor der Einschulung eines Kindes sollte in jedem Fall ein ausführlicher Hörtest durchgeführt werden, um negative Auswirkungen einer möglichen Hörschwäche auf die Lernleistungen von vorne herein auszuschließen. Wird eine Hörminderung festgestellt, lässt sich diese durch die Anpassung kindgerechter Hörsysteme ausgleichen. Diese verbessern insbesondere das Sprachverstehen, so dass Entwicklungshemmnisse in diesem Zusammenhang erst gar nicht auftreten.

Kostenlose Hörtests auch für Kinder bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) an. Mit bundesweit weit über 1.500 Partnerakustikern ist die FGH überall in Deutschland präsent.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: "FGH"

Lautstärke und Lärm – die allgegenwärtige Bedrohung des guten Hörens. Hörakustiker bieten kostenlose Hörtests, Beratung und Gehörschutz


FGH, 2016. – Die Welt ist lauter geworden. Mehr Mobilität, mehr Medien und mehr Verkehr erzeugen Lärm und eine Vielzahl an Umweltgeräuschen. Immer effektivere Technologien der Unterhaltungsindustrie intensivieren den Musik- und Filmkonsum. Damit liegen die Gefahren für das Gehör sowohl in der unfreiwilligen als auch in der freiwilligen Lärmbelastung in Freizeit, Straßenverkehr und Arbeitsleben.

Lärm und Lärm ist allerdings nicht immer dasselbe. Während das startende Flugzeug eindeutig als lärmendes Geräusch eingeordnet wird, gehen die Meinungen bei lauten Musikveranstaltungen deutlich auseinander. Das Rockkonzert kann für den Einen ein Genuss, für den Anderen eine Zumutung sein. Doch objektiv gefährdet alles, was laut ist, das Gehör und das Wohlbefinden. Durch Dauerschall oder auch kurzzeitige hohe Schallspitzen kann das Gehör bleibende Schäden davontragen. Dazu gehören in erster Linie Beeinträchtigungen des Hörvermögens, die zeitlich begrenzt (Hörsturz) oder dauerhaft (Schwerhörigkeit) auftreten. Auch Ohrgeräusche (Tinnitus) können durch die unterschiedlichen Lärmeinwirkungen entstehen.

Schall oder Lärm wirkt darüber hinaus auf den gesamten Organismus, indem er körperliche Stressreaktionen auslöst. Das kann schon bei Schallpegeln der Fall sein, die als nicht gehörschädigend eingestuft werden, die aber dauerhaft einwirken wie zum Beispiel Dauerlärm von einer vielbefahrenen Straße. Es sind also nicht allein die vordergründig störenden und belästigenden Auswirkungen, die bewusst stören. Auch subtil auftretende Dauergeräusche mit Gewöhnungseffekt beeinträchtigen die Lebensqualität zum Teil erheblich.

Weitere Folgen der lärmbedingten Reaktionen des menschlichen Nervensystems können Veränderungen bei Blutdruck, Herzfrequenz und Kreislauf sein. Denn durch die Ausschüttung von Stresshormonen werden Stoffwechselvorgänge im Körper beeinflusst und verändert. Das führt zu Schlaf- und Konzentrationsproblemen und steigert die Risiken von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu psychischen Störungen.

Der Vorsorge kommt daher im Hinblick auf die Hörgesundheit größte Bedeutung zu. Die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören empfehlen regelmäßige Überprüfungen des Hörvermögens, um die weitreichenden Folgen von Hörschäden zu verhindern. Diese vorsorgliche Kontrolle ist auch deshalb so wichtig, weil beginnende Schädigungen des Gehörs wie auch die Risiken von Folgeerkrankungen zunächst unbemerkt bleiben können.

Rechtzeitiges Erkennen und Behandeln durch das Beseitigen von Lärmquellen, durch präventiven Gehörschutz und durch die Nutzung moderner Hörsysteme sind ausschlag-gebend bei der erfolgreichen Erhaltung von Hörvermögen und Gesundheit. Die vorsorglichen Hörtests bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören grundsätzlich kostenlos an. Informationen und kompetente Beratung inklusive.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: "FGH"

Wie gut hören Sie? – 10 Fragen zum guten Hören und Verstehen


FGH, 2016. –„Hörtest? Ich höre doch gut. Verstehen? Na ja, nicht immer...“ – das kennen viele Menschen: Man hört alles, aber immer wieder gibt es Situationen, in denen man das Gesprochene nicht versteht. Das können Ansagen in der Bahnhofshalle sein, die Wegerklärung eines Passanten an einer vielbefahrenen Straße oder einzelne Wortbeiträge in einer angeregten Diskussionsrunde. „Der Übergang vom einwandfreien Hören zu leichten Hörminderungen verläuft fließend,“ sagt Jürgen Matthies von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Das ist in den meisten Fällen ein schleichender Prozess, der dem Gehirn ausreichend Zeit gibt, sich daran zu gewöhnen. Man denkt, man hört noch gut, bekommt aber vermehrt Probleme beim Verstehen.“

Mit einigen einfachen Fragen lässt sich die Tendenz des eigenen Hörvermögens überprüfen. Voraussetzung ist dabei, dass man sich selbst gegenüber bei der Beantwortung ehrlich bleibt. Dafür hat die Fördergemeinschaft Gutes Hören zehn Fragen zusammengestellt, die sich in kurzer Zeit beantworten lassen. „Bei den Testfragen geht es um Indikatoren und Situationen, die direkt mit dem Verstehen zu tun haben“, erläutert Jürgen Matthies. „Sie ersetzen keinesfalls einen Hörtest beim Fachmann, aber sie helfen, das eigene Hörvermögen ernsthaft zu überprüfen und besser einzuschätzen.“

So sind wiederholtes Nachfragen oder auch entsprechende Bemerkungen der Mitmenschen vielfach die ersten Hinweise auf Hörminderungen. Die anderen bemerken es nämlich meistens zuerst, wenn mit den Ohren etwas nicht mehr stimmt. Oder beschweren sich die Familie oder die Nachbarn über zu laut gedrehte Radios und Fernseher? Und sind umgekehrt die Lautstärkeeinstellungen bei den Mitmenschen immer viel zu leise? Auch der Eindruck, dass alle anderen nicht laut genug und undeutlich sprechen, verweist auf mögliche Einschränkungen des eigenen Gehörs. Typisch für beginnende Hörminderungen sind Verwechslungen stimmloser und ähnlich klingender Konsonanten wie bei den Anfangsbuchstaben von „Züge“, „Flüge“, „Krüge“ oder „Rüge“.

In Deutschland hören über 15 Millionen Menschen nicht mehr einwandfrei. Davon nutzen rund 3 Millionen moderne Hörsysteme und sichern damit ihr Wohlbefinden und ihre Lebensqualität. Empfehlenswert sind daher die regelmäßigen vorsorglichen Hörtests bei einem Hörakustiker. Die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören bieten zu den kostenlosen Hörtests auch ihre umfassende Beratung auch an.

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Wenn’s wieder früher dunkel wird: Sicherheit im Straßenverkehr durch gutes Hören


FGH, 2016. – Die Tage werden im Herbst und Winter kürzer, es wird früher dunkel und das Wetter beeinträchtigt mit Nebel und Regen die Sichtverhältnisse. Jetzt kommt es auf ein zuverlässiges Hörvermögen an. Denn die sichere Orientierung im Straßenverkehr und das rechtzeitige Erkennen von Gefahrenquellen wie herannahenden Autos und Fahrrädern hängen nun zunehmend vom Hören ab. Nicht nur Fußgänger verlassen sich auf ihren Hörsinn, auch wer selbst am Lenkrad oder Lenker sitzt, ist gefordert. Es kommt darauf an, warnendes Hupen, Fahrradklingeln oder das Martinshorn des Rettungswagens rechtzeitig zu hören und wahrzunehmen.

Das Unfallrisiko steigt bei den schwierigen Wetterbedingungen der dunklen Jahreszeit außerdem durch Glätte und längere Bremswege. Aufmerksamkeit und Reaktionsvermögen werden also in höchstem Maß beansprucht und ein gutes Hörvermögen wird zum Sicherheitsfaktor Nummer eins. Jetzt müssen die Ohren ausgleichen, was das Auge unter solchen Bedingungen nicht leisten kann. Voraussetzung dafür ist uneingeschränkt gutes Hören auf beiden Ohren, das die sichere räumliche Orientierung in jeder Umgebung gewährleistet. In gefährlichen Situationen, die schnelles Reagieren erfordern, lenkt das Gehör den Blick und nur wer die Gefahrenquelle hören kann, schaut auch hin.

Die Experten der Fördergemeinschaft Gutes Hören raten daher zu vorsorglichen Hörtests, um auf der sicheren Seite zu sein. Gerade leichte Schwerhörigkeiten sind den Betroffenen unter Umständen gar nicht bewusst oder werden verharmlost, weil sie nur dann störend auffallen, wenn es lauter wird. Dabei kommt es nicht nur in schwierigen akustischen Umgebungen auf ein funktionierendes Gehör an.

Die Hörtests beim Hörgeräteakustiker sind grundsätzlich kostenlos, dauern nur wenige Minuten und werden sofort ausgewertet. Liegen Hörminderungen vor, berät der Fachmann über individuelle Lösungsmöglichkeiten. Die vorsorglichen und regelmäßigen Überprüfungen des Gehörs sind schon deshalb ratsam, weil sich das Hörvermögen in den meisten Fällen zunächst schleichend und unbemerkt verschlechtert. Gewöhnungseffekte begünstigen zusätzlich, dass gutes Hören regelrecht vergessen werden kann. Bei frühzeitigem Erkennen und rechtzeitiger Anpassung moderner Hörgeräte können eventuelle Einschränkungen des Hörvermögens so gut ausgeglichen werden, dass die gewohnte Lebensqualität erhalten bleibt oder nach längerer Hörentwöhnung wieder hergestellt wird. Und das kommt natürlich auch der Verkehrssicherheit zugute.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: "FGH"